Coenradie ist seit über 35 Jahren im Bereich der Vermessungstechnik und Geodaten tätig. Von fünf Standorten in den gesamten Niederlanden aus unterstützt das Unternehmen Bauunternehmer, Bauträger, Kommunen und andere Auftraggeber bei vielfältigen Vermessungsarbeiten. Das Spektrum reicht von der Vermessung von Baustellen und Infrastrukturprojekten bis hin zur Maßabnahme während der Ausführung komplexer Bauprojekte.
Im Laufe der Jahre wuchs das Unternehmen von einem kleinen Team auf über 70 Mitarbeiter an, von denen etwa 35 bis 40 Kollegen täglich im Außendienst tätig sind. Dieses Wachstum brachte auch eine neue Herausforderung mit sich: Wie behält man den Überblick über Mitarbeiter, Projekte, Standorte und Spezialausrüstung, wenn Excel und Outlook nicht mehr ausreichen?
Wir sprachen mit Roger Hesselberth, der bereits seit über 30 Jahren bei Coenradie tätig ist, über das Wachstum des Unternehmens, den Wechsel zu Timewax und den nächsten Schritt hin zu einer intelligenteren Planung mit KI.
Coenradie arbeitete jahrelang mit Excel und später mit der Planungsansicht in Outlook. Das funktionierte gut, solange das Unternehmen noch relativ klein war. Doch mit zunehmender Anzahl an Mitarbeitern, Standorten und Projekten traten die Einschränkungen immer deutlicher zutage.
Es mussten nicht nur Mitarbeiter eingeplant werden, sondern auch spezielle Messgeräte mussten zum richtigen Zeitpunkt und am richtigen Ort verfügbar sein. Außerdem wollte das Unternehmen schnell erkennen können, wo Kapazitäten frei waren, wenn ein Kunde mit einer neuen Anfrage anrief.
„Angesichts einer wachsenden Organisation und mehrerer Standorte wurde es immer schwieriger, schnell den Überblick zu behalten. Wir wollten auf einen Blick erkennen können, wo es in der Planung noch Spiel gab und welche Mitarbeiter verfügbar waren.“
Roger Hesselberth
Zudem erwies sich die Integration in das eigene ERP-System als gut umsetzbar. Eine wichtige Voraussetzung, da Projektinformationen, Verwaltung und operative Prozesse bei Coenradie eng miteinander verknüpft sind.
Bei der Implementierung hatte Coenradie zunächst eine Übergangsphase einkalkuliert, in der sowohl Outlook als auch Timewax parallel genutzt werden sollten.
Diese Übergangsphase erwies sich letztendlich als kaum notwendig. Bereits nach einer Woche beschloss die Organisation, vollständig umzustellen. Planer, Arbeitsvorbereiter und Standortleiter hatten sich so schnell an die neue Arbeitsweise gewöhnt, dass eine doppelte Verwaltung vor allem zusätzlichen Arbeitsaufwand bedeutete.
„Wir hatten damit gerechnet, ein paar Wochen lang im Doppelschichtbetrieb zu arbeiten. Aber schon nach einer Woche hatten sich eigentlich alle an Timewax gewöhnt.“
Für ein Unternehmen mit mehreren Standorten und vielen Anwendern im operativen Bereich war dies eine wichtige Bestätigung dafür, dass die Lösung den Anforderungen der Praxis entsprach.
Obwohl die Grundlagen inzwischen geschaffen sind, richtet Coenradie den Blick ausdrücklich auf die Zukunft.
Vor allem die Entwicklungen im Bereich der KI sind vielversprechend. Das Team nutzt inzwischen aktiv Tim, den KI-Assistenten von Timewax, um schneller Antworten zu finden und neue Möglichkeiten innerhalb der Plattform zu entdecken.
Darüber hinaus sieht Coenradie Möglichkeiten, die Planung noch intelligenter zu gestalten. Denken Sie beispielsweise an:
Auch die Kundenkommunikation bietet Chancen. Zum Beispiel, indem Auftraggeber oder Ausführende automatisch informiert werden, wenn ein Mitarbeiter auf dem Weg zu einem Projektstandort ist.
Für Coenradie bedeutete der Wechsel zu Timewax mehr als nur den Austausch eines Outlook-Kalenders.
Dadurch erhielt die Organisation eine zentrale Plattform, auf der Menschen, Projekte, Standorte und Ausrüstung zusammenlaufen. Mit besserem Überblick, schnellerem Einblick in die Kapazitäten und einer Grundlage, auf der eine weitere Automatisierung möglich wird.
Was das konkret bedeutet:
Wie Roger es selbst zusammenfasst:
„Ich bin nicht jemand, der sich schnell für neue Software begeistern lässt. Aber Timewax ist einfach sehr benutzerfreundlich. Und was ich besonders schätze: Es wird ständig weiterentwickelt.“